Merkmal für Merkmal: so funktioniert der Bogen
Der Bogen beginnt mit dem Rahmen: Hat das Teil eine Hauptachse, ist die Gesamtlänge gemessen, ist eine Bezugsfläche benannt? Danach legen Sie die Merkmale an, so wie Sie ihnen von der Bezugsfläche aus am Teil begegnen: Absätze, Bohrungen, Gewinde, Einstiche, Kegel, Fasen, Flächen und Querbohrungen. Jede Merkmalsart bringt ihre eigenen Pflichtangaben mit.
Eine Merkmalsart lässt sich beliebig oft anlegen: Ein Zapfen mit zwei Sitzen und zwei Gewinden ergibt vier Einträge. Jeder bekommt seine Nummer, und die Nummern erscheinen später im Anfragetext, damit die Rückfragen eindeutig bleiben.
Zwei Angaben machen die Ampel empfindlich, weil ohne sie nichts zuzuordnen ist: Beim Gewinde sind es Steigung und Art, beim verschlissenen Sitz das Sollmaß. Alles andere zählt als weitere Angabe. Der Rechenweg steht unter dem Werkzeug, die Regeln samt Quellen listet die Tabelle am Seitenende.